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Zweitmarkt bleibt Käufermarkt: Hesse Newman Shipping Opportunity übertrifft kontinuierlich prognostizierte Einkaufsrendite von 10 Prozent p.a.

• Breite Streuung: Rund 150 Beteiligungen an 68 Schiffsgesellschaften
• Stabile Fondsgesellschaften: Jedes Schiff verfügt über eine Charter
• Günstig erworben: Preisvorteil von durchschnittl. 50 Prozentpunkten ggü. 2008

Weiterer Zweitmarktfonds in Vorbereitung

Hamburg, 14. Juli 2010.
Dass der Zweitmarkt unverändert gute Einstiegschancen bietet, belegt das aktuelle Zweitmarktportfolio Shipping Opportunity des Hamburger Emissionshauses Hesse Newman Capital AG: Beim Einkauf der insgesamt 147 Anteile an 68 Schiffsfonds wurde die prospektierte Mindestrendite von 10 Prozent p.a. bei jedem Anteilserwerb deutlich übertroffen.

„Höheres Frachtvolumen, mehr beschäftigte Schiffe, steigende Charterraten – die Wogen am Schiffsmarkt glätten sich. Während die Schiffspreise am Erstmarkt anziehen, sind die Kurse aus zweiter Hand jedoch weiterhin günstig. Investoren, die jetzt zeichnen, profitieren von dem bereits sehr günstig erworbenen Portfolio“, erläutert Marc Drießen, Vorstand der Hesse Newman Capital AG, die Investitionsstrategie des Shipping Opportunity.

Gekauft werde jedoch nicht nur günstig, sondern entlang strenger Investitionskriterien: „Wir investieren ausschließlich in stabile Schiffsgesellschaften mit vercharterten Schiffen, weitgehender Entschuldung und guter Einnahmesituation“, so Drießen.

Das aktuelle Portfolio des Hesse Newman Shipping Opportunity hält Beteiligungen mit einem Nominalwert von rund 8 Mio. Euro. Investiert wurde breit gestreut in Fondsanteile aus allen relevanten Schiffssegmenten – Containerschiffe, Tanker, Bulker und Spezialschiffe. Die Anteile wurden  im Durchschnitt 20 Prozent unter ihrem Nennwert und mit einem Preisvorteil von rund 50 Prozentpunkten gegenüber den Höchstpreisen am Zweitmarkt 2008 erworben. Jedes Schiff im Hesse Newman-Portfolio hat eine Chartervereinbarung, rund jedes fünfte Schiff ist bereits entschuldet. Im Durchschnitt sind alle Schiffe prognosegemäß im Jahr 2013 schuldenfrei. Nach Entschuldung können Schiffsfonds bei gleichen Einnahmen aus der Vercharterung der Schiffe höhere Auszahlungen an Anleger leisten.

Das erfolgreiche Investitionskonzept wird auch Grundlage des kommenden Hesse-Newman-Fonds sein: Der Hesse Newman Shipping Balance bietet darüber hinaus eine Sicherheitskomponente. Diese dient dem Ziel, das eingesetzte Anlegerkapital zum Laufzeitende abzusichern – eine Antwort auf das gestiegene Sicherheitsbedürfnis vieler Anleger. Fondsauftakt ist für August geplant.

Hesse Newman Capital AG
Die Hesse Newman Capital AG ist ein börsennotiertes Emissionshaus für geschlossene Fonds mit den Investitionsschwerpunkten Schifffahrt, Immobilien und alternative Investments, das die komplette Wertschöpfungskette eines Emissionshauses abdeckt. Die Auswahl von Anlagealternativen, die Konzeption, den Vertrieb und die Verwaltung geschlossener Fonds übernehmen Experten der Hesse Newman Capital AG. Das Zweitmarktgeschäft führt die Hesse Newman Zweitmarkt AG, eine Tochter der Hesse Newman Capital AG.


Hintergrundinformation


Eckdaten zum Fonds

Geplantes Fondsvolumen:

EUR 15,0 Mio. (reiner Eigenkapitalfonds)

Mindestbeteiligung:

EUR 20.000, 3 % Agio

Auszahlungen:

7,5 % p.a.  durchschnittlich (Prognose)

Gesamtrückfluss:

Rund 175 % vor Steuern (Prognose)

Geplante Laufzeit:

Bis 31. Dezember 2019

Steuern:

Tonnagesteuer, weitgehend steuerfrei


Fondskonzept Hesse Newman Shipping Opportunity
Der Fonds erwirbt am Zweitmarkt Beteiligungen an geschlossenen Schiffsfonds. Investiert wird in stabile Schifffahrtsgesellschaften mit möglichst hohem Entschuldungsgrad, langer Charterdauer bei bonitätsstarken Charterern und nur zu einem Preis, der eine entsprechende Zielrendite von mindestens 10 Prozent verspricht. Der Investitionszeitpunkt ist äußerst günstig: Der Zweitmarkt zeigt aktuell niedrige Einstiegspreise, die durchschnittlich mehr als ein Drittel unter den Höchstkursen von 2008 liegen.

Im antizyklischen Investment in Schiffsbeteiligungen aus zweiter Hand liegt daher die Chance, neben laufenden Einnahmen aus dem Schiffsbetrieb auch Gewinne aus der Wertsteigerung der Schiffsbeteiligungen zu realisieren.

Besonderheit: Anleger erhalten ihre Auszahlungen bevorrechtigt. Erst nachdem die Anleger durchschnittlich 7,5 Prozent p.a. verdient haben, partizipiert Hesse Newman über eine Ergebnisbeteiligung. Durch diese  Vorrangstellung profitiert der Anleger von einer höheren Einnahmesicherheit.