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HESSE NEWMAN Private Shipping I: Erste Investition unter unterzeichnet

Hamburg, 8. Oktober 2008. Die Fonds der beiden Hamburger Emissionshäuser HESSE NEWMAN CAPITAL AG und Maritim Equity Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG investieren gemeinsam mit der Glückstädter Reederei Hermann Wulff in den Massengutfrachter MS „John Wulff“. Vor dem Hintergrund des aktuellen Finanzierungsumfeldes ist das Fondskonzept als Finanzierungsalternative für Reeder besonders attraktiv. 

Die Fonds der Emissionshäuser beteiligen sich mit 11,25 Millionen Euro zu 75 Prozent an der Eigenkapitalfinanzierung, der Reeder John-Peter Wulff ist mit 25 Prozent im Boot. Ein Drittel investieren die Anleger gleichberechtigt mit dem Reeder und profitieren damit in voller Höhe von entstehenden stillen Reserven. Zwei Drittel investieren die Anleger sogar bevorrechtigt vor dem Eigenkapital des Reeders. Dieses Kapital wird plangemäß jährlich mit 9,5 Prozent und beim Verkauf mit 100 Prozent des eingesetzten Kapitals bedient.

Die MS „John Wulff“ zählt mit einem Ladevolumen von 92.500 tdw (tons dead weight) zu der Größenklasse der Mini-Capesizer. Diese Massengutfrachter sind sehr flexibel und können sowohl auf Mittelstrecken als auch im lukrativen Ostasien-Verkehr eingesetzt werden. Der Kaufpreis des Schiffes beträgt 61 Millionen US$. Die MS „John Wulff“ ist für fünf Jahre an die renommierte japanische Reederei Mitsui O.S.K. Lines (MOL) zu einer Charterrate von 32.000 US$ verchartert. Die niederländische Ratingagentur Dynamar bewertet MOL mit der exzellenten Note 1-2. Nach Ablauf der ersten Charterperiode wird mit einer deutlich verminderten Charterannahme von 24.000 US$ pro Tag kalkuliert. „Unser Konzept, den Reedern nicht nur eine Pro-Forma-Beteiligung, sondern eine echte Finanzierungsalternative zu bieten, passt perfekt zum aktuellen Finanzierungsumfeld.“, so Marc Drießen, Vorstand der HESSE NEWMAN CAPITAL AG. „Bemerkenswert an der aktuellen Investition ist, dass wir mit konservativen Kalkulationsannahmen attraktive Ergebnisse für unsere Anleger erzielen. So können wir beispielsweise vollständig auf einen Yen-Anteil in der Finanzierung verzichten und haben dadurch hohe Währungssicherheit. Daneben haben wir die Betriebskosten konservativ unterstellt und bereits zurückgehende Charterraten angenommen. Wir kalkulieren für die Anschlusscharter einen Abschlag von 25 Prozent gegenüber der Erstcharter.“  

Pressekontakt

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Christiane Pieper
Leiterin Unternehmenskommunikation | Pressesprecherin
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